Höller, Karl, Komponist (1907-2007).

Eigenh. Postkarte mit Unterschrift Frankfurt, "Haus der Mitteleuropäischen Akkordforschung", 15. VI. 1943, 2 Seiten.

140,00 

Vorrätig

Beschreibung

Witziges Schreiben an den Freund und “Übercellisten” Ludwig Hoelscher (1907-1996), am Ende mit einer kleinen Zeichnung – eine Katze mit hochgerecktem Schwanz, die Noten von sich gibt: “[…] Lieber Daumenaufsatz! Die Sonate ist glücklich nach einigen schmerzvollen Zangegriffen völlig heraußen! Eben sitze ich Tag und Nacht auf meinem Aschaffenburger Lehnstuhl, um den Zinnober fein säuberlich in Deine Stimme zu malen – über ein Weilchen wird sie sich mit geziemender Hochachtung bei Dir melden – übe einstweilen fleißig die H-Dur-Tonleiter! […]”. – Gelocht.