Höller, Karl, Komponist (1907-2007).

Eigenhändiger Brief mit Unterschrift Frankfurt, 20. XII. 1939, Fol. 2 Seiten.

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Beschreibung

An den Freund und Cellisten Ludwig Hoelscher (1907-1996): “[…] Also, Deine Vorschläge sind restlos angenommen und geniale Lösungen! Wieviel Prozent der Tantiemen kostet dies? Im 1. Beispiel ist mir nicht ganz klar, ob im 4. Takt e oder es? Alles beide ist möglich. Bei Takt 191 bzw. 193 lasse ich dann das Fagott in Quinten weitergehen, das wird sich auch sehr gut machen. Wegen der Schnelligkeit bei 195 nur keine Angst, Du kannst es ruhig etwas rubato spielen, so wie es am besten geht. Der Wunsch, die Phrasierung und Einzelheiten mit Dir zu besprechen, ist auch der meine […]. Übrigens ist der 2. Satz fertig!! Zwar noch nicht ganz in der Partitur, das wird aber noch diese Woche […]”. – 1940 vollendete Höller sein Cellokonzert Nr. 1 op. 26. – Gelocht.