Wagner-Warmbronn, Christian, Schriftsteller und Bauer (1835-1918).

Eigenh. Postkarte mit Unterschrift Warmbronn, 31. X. 1912, 8°. 1 Seite. Mit gedruckter Adresse.

Nicht vorrätig

Beschreibung

An den Redakteur Eduard Morasch in Stuttgart wegen Beiträgen für den “Schwäbischen Almanach 1913”: “[…] Es wird mir Ehre sein etwas beitragen zu dürfen, werde mir Mühe geben Ihr Zutrauen zu rechtfertigen. Aber mit Was? Hätte so Manches u. weiß doch nicht ob es in den Rahmen Ihres Almanachs paßt. Lyrisches, Episches? Philosophisches? Geschäftliches? Etwa Schlacht von Böblingen 12. Mai 1525. Antikes: Bar-Cochba? – Humor: Lieder der Güssen von Güssenstedt. Der Hammer von Maisenschloß. – Steinegg. – Philosophisches: Der dumme Teufel. Geraubte Kinder. Humorist. Prosa. Der Jerusalemsbruder. Der Schlafrock des Herrn Schulmeister. Der Schneiderjobb. – Husarenhannes u.s.w. (Erzählungen aus dem alten Warmbronn) […]”