Eucken, Rudolf, Philosoph und Nobelpreisträger (1846-1926).

380,00 

2 eigenhändige Briefe mit Unterschrift (einer auf Karte) sowie eigenh. Postkarte mit Unterschrift Jena, 18. VIII. 1913 bis 24. III. 1916, Verschied. Formate. Zus. ca. 3 Seiten..

Vorrätig

Beschreibung

An den Verleger Wilhelm Langewiesche-Brandt (1866-1934) in Ebenhausen. I. “Mit Vergnügen bin ich bereit, Ihrem Wunsche zu entsprechen, und ich sende neben der Beantwortung der einzelnen Fragen auch eine kurze Darlegung meiner Ansicht von der Sache […]” – II. “Verbindlichsten Dank für die liebenswürdige Mitteilung des ‘Deutschen Psalter’! Das war ein sehr glücklicher Gedanke und, soweit ich mich davon überzeugen konnte, ist er ganz vortrefflich ausgeführt […]” Gemeint ist “Der deutsche Psalter. Ein Jahrtausend geistlicher Dichtung”, hrsg von Will Vesper, Ebenhausen 1914. – III. Mit Dank für Langewiesches Autobiographie (1916): “Es ist mir eine rechte Freude, daß Sie sich meines kleinen Dienstes so freundlich erinnern und mir ein so liebenswürdiges Zeichen ihrer freundlichen Gesinnung senden; haben Sie herzlichen Dank dafür! Ich blätterte schon mit Vergnügen in dem Buch […] Einem derartigen persönlichen Durchblick des menschlichen Lebens bringe ich das wärmste Interesse entgegen […]”