Steguweit, Heinz, Schriftsteller (1897-1964).

132,00 

Eigenh. Schriftstück mit Federzeichnung und Unterschrift Ohne Ort, August 1932, 4°. 1 Seite. Bütten.

Vorrätig

Beschreibung

Geburtstagsadresse an den Verleger im Albert-Langen Verlag Korfiz Holm (1872-1942). Die Zeichnung zeigt eine Karikatur Holms mit großem Hammer, dabei der Text „Er – Großgeschrieben […] Ich schlage eben im Lexikon nach: Holm: Kleine, unbebaute Insel. – Nein, das sind Sie nicht. Aber weiter: Holm: Stiel eines Hammers! Bitte: Ist das kein herrliches Symbol für einen deutschen Verleger? Und Dichter zugleich? Bleiben Sie beides, Stiel und Hammer, noch lange, sehr lange! […]“ – Steguweit kam aus der katholischen Jugendbewegung, debütierte mit nationalistischer Lyrik und schrieb 1925 das Drama „Sooneck“, das zur Jahrtausendfeier des Rheinlandes aufgeführt wurde. 1932 erschien der Heimkehrerroman „Der Jüngling im Feuerofen“.