Quelle: Wikipedia
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Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
34 Autographen: 18 Ansichtskarten, 15 Postkarten sowie 1 Billett, alle eigenh. und mit Unterschrift (teilw. Paraphe). München, Passau u. a., 1941-1960, Zus. ca. 40 Seiten.
350 €
An seine Frau Klothilde, gen. Ninchen, Roth. - Ansichtskarten von seinen Lesereisen nach Bielefeld, Celle, Dinslaken, Dortmund, Dresden, Erfurt, Freiburg, Gießen, Göttingen, Hamburg, Hindelang, Kreuth, Millstadt, Mont St. Michel und Zerbst. - Inhaltsreiche Karten mit Familien- und Reisenachrichten, z. B. aus Passau 1960: "[...] was Gutes ist mir noch nicht eingefallen, ich gehe [...] den Wunderdoktor und die Menschgedichte durch und verzweifle, ob ich je einen zweiten Band herausbringe, der den Vergleich mit dem ersten aushält [...] Zur Prosa bin ich noch gar nicht gekommen und die ernsten Gedichte warten auf gutes Wetter [...]" - "[...] Am Mittwoch waren Britting, Hohoff und Kiefhaber da [...]"An seine Frau Klothilde, gen. Ninchen, Roth. - Ansichtskarten von seinen Lesereisen nach Bielefeld, Celle, Dinslaken, Dortmund, Dresden, Erfurt, Freiburg, Gießen, Göttingen, Hamburg, Hindelang, Kreuth, Millstadt, Mont St. Michel und Zerbst. - Inhaltsreiche Karten mit Familien- und Reisenachrichten, z. B. aus Passau 1960: "[...] was Gutes ist mir noch nicht eingefallen, ich gehe [...] den Wunderdoktor und die Menschgedichte durch und verzweifle, ob ich je einen zweiten Band herausbringe, der den Vergleich mit dem ersten aushält [...] Zur Prosa bin ich noch gar nicht gekommen und die ernsten Gedichte warten auf gutes Wetter [...]" - "[...] Am Mittwoch waren Britting, Hohoff und Kiefhaber da [...]"
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Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
Eigenh. vollständiges Manuskript. München, 6. V. 1955, Fol. 21 eigenh. und 2 masch. Seiten auf 23 liniierten Blättern, pag. 15 S., 2 S. (Einfügung 1), 6 S. (Einfügung 2)..
300 €
Reinschrift mit dem Titel "Festliches Spiel zum hundertsten Geburtstag Oskar von Millers | 6. Mai 55 [...] Die Bühne zeigt, wenigstens am Anfang, andeutungsweise die Abteilung 'Elektrizität.'" - Bei der Jahresversammlung des Deutschen Museums am 7. Mai 1955 wurde des 100. Geburtstages Oskar von Millers (1855-1934) mit einem Festvortrag von Bundespräsident Theodor Heuss und zahlreichen Aktivitäten gedacht. Zu diesem Jubiläum gab die Deutsche Bundespost sogar eine Sondermarke mit dem Konterfei des Museumsgründers heraus. Beim Begrüßungsabend am 6. Mai kam ein "Festliches Spiel" von Eugen Roth zur Aufführung. - Klammerspur.Reinschrift mit dem Titel "Festliches Spiel zum hundertsten Geburtstag Oskar von Millers | 6. Mai 55 [...] Die Bühne zeigt, wenigstens am Anfang, andeutungsweise die Abteilung 'Elektrizität.'" - Bei der Jahresversammlung des Deutschen Museums am 7. Mai 1955 wurde des 100. Geburtstages Oskar von Millers (1855-1934) mit einem Festvortrag von Bundespräsident Theodor Heuss und zahlreichen Aktivitäten gedacht. Zu diesem Jubiläum gab die Deutsche Bundespost sogar eine Sondermarke mit dem Konterfei des Museumsgründers heraus. Beim Begrüßungsabend am 6. Mai kam ein "Festliches Spiel" von Eugen Roth zur Aufführung. - Klammerspur.
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Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
Eigenh. vollständiges Manuskript. München, Herbst 1961, Fol. 15 Seiten auf 15 Blättern, pag. 8 S., S. 1-2 und 4-6 („Münchner Kindl“), 2 S. („Pallas Athene“), 1 S. („Ev. Einschiebsel“). Hauptteil in Prosa, die drei Anhänge gereimt.
300 €
"Künstlerhaus | Vorspiel zur Eröffnung des wieder aufgebauten Hauses im Herbst 1961": "[...] Mü[nchner]: Pfeilgrad haben sie's wieder aufbaut, des Künstlerhaus! I hätts net denkt! [...]" - Nach dem Krieg wurde 1948 der Architekt Erwin Schleich zum Vorsitzenden des neu gegründeten Künstlervereins gewählt. Ihm ist der Neu- und Nachbau des 1944 durch Luftangriff völlig ausgebrannten Künstlerhauses zu verdanken. 1961 fand die zweite Einweihung statt mit Fanfarenstößen, Reden und einem Festspiel von Eugen Roth mit dem Titel "Das Künstlerhaus ist wieder da" unter der Regie von Peter Grassinger (1926-2019). - Klammerspur."Künstlerhaus | Vorspiel zur Eröffnung des wieder aufgebauten Hauses im Herbst 1961": "[...] Mü[nchner]: Pfeilgrad haben sie's wieder aufbaut, des Künstlerhaus! I hätts net denkt! [...]" - Nach dem Krieg wurde 1948 der Architekt Erwin Schleich zum Vorsitzenden des neu gegründeten Künstlervereins gewählt. Ihm ist der Neu- und Nachbau des 1944 durch Luftangriff völlig ausgebrannten Künstlerhauses zu verdanken. 1961 fand die zweite Einweihung statt mit Fanfarenstößen, Reden und einem Festspiel von Eugen Roth mit dem Titel "Das Künstlerhaus ist wieder da" unter der Regie von Peter Grassinger (1926-2019). - Klammerspur.
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Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
Eigenhändiges Gedichtmanuskript (38 Zeilen). Ohne Ort und Jahr (München, 1958), Fol. 1 1/2 Seiten auf 2 liniierten Blättern.
180 €
"Stadtische Sparkasse": "Die Münchner sind ein bedächtiger Schlag | Und sparsam bis zum heutigen Tag. | Sie sind nicht geizig - das tät nicht passen | Zur Stadt vom 'Leben und leben lassen' [...]" - Geschrieben als Prolog zur Veröffentlichung "Städtische Sparkasse München 1958. Zur Eröffnung des Hauptstellenneubaues der Städtischen Sparkasse München am 24. Januar 1958" (nicht bei Wilpert-Gühring)."Stadtische Sparkasse": "Die Münchner sind ein bedächtiger Schlag | Und sparsam bis zum heutigen Tag. | Sie sind nicht geizig - das tät nicht passen | Zur Stadt vom 'Leben und leben lassen' [...]" - Geschrieben als Prolog zur Veröffentlichung "Städtische Sparkasse München 1958. Zur Eröffnung des Hauptstellenneubaues der Städtischen Sparkasse München am 24. Januar 1958" (nicht bei Wilpert-Gühring).
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Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
5 Porträtfotografien in Originalabzügen. München, ca. 1940-73, Verschied. Formate.
100 €
I. Porträt um 1940, 10 x 8 cm. - II. Porträt von Hans Schürer, ca. 1960, 12,5 x 9 cm. - III. Privataufnahme mit Lotte Roth-Wölfle, 8 x 12 cm. - IV. Porträt von Albert Ammer, ca. 1970, 15 x 10,5 cm. - V. Porträt mit Alfons Goppel von Fritz Kuhn, September 1973, 12,5 x 17,5 cm.I. Porträt um 1940, 10 x 8 cm. - II. Porträt von Hans Schürer, ca. 1960, 12,5 x 9 cm. - III. Privataufnahme mit Lotte Roth-Wölfle, 8 x 12 cm. - IV. Porträt von Albert Ammer, ca. 1970, 15 x 10,5 cm. - V. Porträt mit Alfons Goppel von Fritz Kuhn, September 1973, 12,5 x 17,5 cm.
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Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift München, 6. III. 1959, 8°. 1 Seite. Gelocht.
100 €
An Hans Dollinger: "zur Zeit schreibe ich 'Neue Rezepte vom Wunderdoktor', heitere Verse für das Buch, das zum 65. Geburtstag bei Carl Hanser erscheinen soll. Von Zukunftsplänen rede ich nicht gern, aber eine 'Lebensübersicht in Einzeldarstellungen', also beileibe keine ausgewachsne Biographie, sondern eine Geschichten- und Anekdotenreihe, beschäftigt mich seit Jahren [...]"An Hans Dollinger: "zur Zeit schreibe ich 'Neue Rezepte vom Wunderdoktor', heitere Verse für das Buch, das zum 65. Geburtstag bei Carl Hanser erscheinen soll. Von Zukunftsplänen rede ich nicht gern, aber eine 'Lebensübersicht in Einzeldarstellungen', also beileibe keine ausgewachsne Biographie, sondern eine Geschichten- und Anekdotenreihe, beschäftigt mich seit Jahren [...]"
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Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
Eigenh. Postkarte mit Unterschrift München, 5. IX. 1963 (Poststempel), 1 Seite. Mit Adresse.
60 €
An das Antiquariat V. A. Heck in Wien wegen Katalogen, u. a. von Gilhofer und Ranschburg und einer Rücksendung als "Sühnetausch".An das Antiquariat V. A. Heck in Wien wegen Katalogen, u. a. von Gilhofer und Ranschburg und einer Rücksendung als "Sühnetausch".
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Roth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
Eigenh. Postkarte mit Unterschrift München, 9. II. 1961, 1 Seite mit Adresse.
55 €
An Frl. K. Beckhaus in Nürnberg, die Jahrzehnte lang als Antiquarin bei den Firmen Edelmann und Kistner gearbeitet hat, wegen eines Stammbucheintrags: "[...] leider bin ich in einer Pechsträhne: ich soll zum drittenmal operiert werden [...] ich hätts aus Gefälligkeit getan - bezahlen können Sie so was nicht. Ein Vorschlag: lassen Sie die erste Seite frei, eines Tages hoffe ich, einen Vers nachzutragen [...]"An Frl. K. Beckhaus in Nürnberg, die Jahrzehnte lang als Antiquarin bei den Firmen Edelmann und Kistner gearbeitet hat, wegen eines Stammbucheintrags: "[...] leider bin ich in einer Pechsträhne: ich soll zum drittenmal operiert werden [...] ich hätts aus Gefälligkeit getan - bezahlen können Sie so was nicht. Ein Vorschlag: lassen Sie die erste Seite frei, eines Tages hoffe ich, einen Vers nachzutragen [...]"
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VerkauftRoth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
Eigenh. Postkarte mit Unterschrift München, 1. VIII. 1968 (Poststempel), 1 Seite. Mit Adresse.
An den Verlag Langen-Müller in München wegen der Korrektur zu "Einladung nach München".An den Verlag Langen-Müller in München wegen der Korrektur zu "Einladung nach München".
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VerkauftRoth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift München, 14. V. 1954, 4°. 1 Seite auf einem Doppelblatt mit gedrucktem Briefkopf und blindgeprägtem Signet.
An Ludwig Bäte: "[...] ich danke Ihnen sehr für die Einladung auf die Wartburg - ich habe sie erst dieser Tage auf der Reise nach Berllin überflogen, es hat mich grosse Sehnsucht erfasst, sie richtig wiederzusehen [...]".An Ludwig Bäte: "[...] ich danke Ihnen sehr für die Einladung auf die Wartburg - ich habe sie erst dieser Tage auf der Reise nach Berllin überflogen, es hat mich grosse Sehnsucht erfasst, sie richtig wiederzusehen [...]".
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VerkauftRoth, Eugen, Schriftsteller (1895-1976).
Eigenhändiger Briefgedicht mit Unterschrift Ohne Ort und Jahr [München, 1. XI. 1937], 4° (22 x 17 cm). 1 Seite. Auf blauen Karton aufgezogen.
Für den Kunsthistoriker und Leiter der Münchner Graphischen Sammlung, Otto Weigmann (1873-1940), zu dessen Versetzung in den Ruhestand: "[...] Wenige Leute wissen besser [...] Wie Sie jeden gut beraten | Wie Sie alle uns belehrten | Wie Sie Münchens Schätze mehrten | Wie Sie, was man schon besass | Zeigten, dass mans nicht vergass [...]" - Aus dem Nachlass Weigmanns.Für den Kunsthistoriker und Leiter der Münchner Graphischen Sammlung, Otto Weigmann (1873-1940), zu dessen Versetzung in den Ruhestand: "[...] Wenige Leute wissen besser [...] Wie Sie jeden gut beraten | Wie Sie alle uns belehrten | Wie Sie Münchens Schätze mehrten | Wie Sie, was man schon besass | Zeigten, dass mans nicht vergass [...]" - Aus dem Nachlass Weigmanns.

