Quelle: Wikipedia
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Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller (1878-1962).
3 eigenh. Ansichtskarten mit Unterschrift und Grußworten von Hans Carossa, William Matheson und dessen Ehefrau. Stuttgart, Bergen (Passau), München, 11. VI. 1950 bis 2. XII. 1957, 3 Seiten.
300 €
Nette Familienpost aus dem Freundes- und Familienkreis an "Johnny" Matheson (1941-2021), Sohn des Verlegers und Mäzens William Matheson. - I: William Matheson: "Von unserem Besuche Deiner geliebten Dichter-Onkel grüssen Dich herzlichst Muti & Dädi. Herzlich grüßt Dich, lieber Johnny, Dein Hans Carossa. Herzliche Grüsse und auf Wiedersehen im Frühlich! Rudolf Alexander Schröder". - II: R. A. Schröder: "Viele Grüße aus Stuttgart", darüber William Matheson: "[...] Aus Stuttgart und einem Besuch an der Geburtsstätte Schillers grüßen Dich herzlich Dädi [...]". - III: Frau Matheson: "Herzl. Grüsse und es ist wünderschön hier. Mutti. Lieber Johnny, machs gut! Herzlich grüssend Rudolf A. Schröder dito Nora Schröder, Clärchen Hege [...]".Nette Familienpost aus dem Freundes- und Familienkreis an "Johnny" Matheson (1941-2021), Sohn des Verlegers und Mäzens William Matheson. - I: William Matheson: "Von unserem Besuche Deiner geliebten Dichter-Onkel grüssen Dich herzlichst Muti & Dädi. Herzlich grüßt Dich, lieber Johnny, Dein Hans Carossa. Herzliche Grüsse und auf Wiedersehen im Frühlich! Rudolf Alexander Schröder". - II: R. A. Schröder: "Viele Grüße aus Stuttgart", darüber William Matheson: "[...] Aus Stuttgart und einem Besuch an der Geburtsstätte Schillers grüßen Dich herzlich Dädi [...]". - III: Frau Matheson: "Herzl. Grüsse und es ist wünderschön hier. Mutti. Lieber Johnny, machs gut! Herzlich grüssend Rudolf A. Schröder dito Nora Schröder, Clärchen Hege [...]".
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Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller (1878-1962).
Eigenhändiges Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit Unterschrift Ohne Ort, 1953, 8° [20 x 12,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt. Bütten.
250 €
"Wer vor der Liebsten Tür muss bangen, | Ruft, singt und geigt: | Wer in die Kammer hineingegangen, | Der ruht und schweigt. | Und müsst er lange dort frierend lärmen, | Sein Schall bleibt wacker.und wacht, | Die Zeit zu kürzen, den Frost zu wärmen: | Lied ist ein Licht in der Nacht. | Die Wächterin, die Stunden flötet | Im Nachtgeäst: | Wenn ihren Zweig der Morgen rötet, | Schlüpft sie zu Nest [...]" - Auf dem 2. Blatt des Bogens der gedruckte Titel "Aus meiner Kindheit | Olten MCMLIII"."Wer vor der Liebsten Tür muss bangen, | Ruft, singt und geigt: | Wer in die Kammer hineingegangen, | Der ruht und schweigt. | Und müsst er lange dort frierend lärmen, | Sein Schall bleibt wacker.und wacht, | Die Zeit zu kürzen, den Frost zu wärmen: | Lied ist ein Licht in der Nacht. | Die Wächterin, die Stunden flötet | Im Nachtgeäst: | Wenn ihren Zweig der Morgen rötet, | Schlüpft sie zu Nest [...]" - Auf dem 2. Blatt des Bogens der gedruckte Titel "Aus meiner Kindheit | Olten MCMLIII".
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Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller (1878-1962).
Eigenh. Gedichtsmanuskript (14 Zeilen) mit Widmung und Unterschrift Ohne Ort, 13. VI. 1952, 8°. 1 Seite.
200 €
Humorvolles Gelegenheitsgedicht für "Johnny" Matheson (1941-2021), Sohn des Verlegers und Sammlers William Matheson: "[...] Lieber Johnny, teurer Sohn | Des Freundes William Matheson, | Heut sein Sprössling, einst sein Erbe, | Zugetan dem Buch-Gewerbe, | Möget gleich dem du fleißig sammeln, | Was wir faulen Dichter stammeln . - | Wenn wir nämlich fleissger wären, | Brächten wir's zu höhern Ehren; | Jeder würd ein Erz-Covete, | Danke, Shakespeare, Schiller, Goethe [...]".Humorvolles Gelegenheitsgedicht für "Johnny" Matheson (1941-2021), Sohn des Verlegers und Sammlers William Matheson: "[...] Lieber Johnny, teurer Sohn | Des Freundes William Matheson, | Heut sein Sprössling, einst sein Erbe, | Zugetan dem Buch-Gewerbe, | Möget gleich dem du fleißig sammeln, | Was wir faulen Dichter stammeln . - | Wenn wir nämlich fleissger wären, | Brächten wir's zu höhern Ehren; | Jeder würd ein Erz-Covete, | Danke, Shakespeare, Schiller, Goethe [...]".
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Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller und Architekt (1878-1962).
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift Bergen bei Traunstein, 26. XII. 19351. X. 1943, Gr.-4°. 1 Seite.
165 €
An einen Herrn wegen einer möglichen Lesung in Osnabrück. Er habe Anfragen aus dem Rheinland, aus Zehlendorf, Wuppertal, Bonn etc.: "[...] ich kann natürlich diesen Vorschlag nur unverbindlich machen angesichts des schwierigen Reisens und meiner Jahre [...]"An einen Herrn wegen einer möglichen Lesung in Osnabrück. Er habe Anfragen aus dem Rheinland, aus Zehlendorf, Wuppertal, Bonn etc.: "[...] ich kann natürlich diesen Vorschlag nur unverbindlich machen angesichts des schwierigen Reisens und meiner Jahre [...]"
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Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller und Architekt (1878-1962).
Eigenhändiges Albumblatt mit Unterschrift Bergen bei Traunstein, Februar 1946, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten.
165 €
Die sechs Schlußzeilen aus seinem "Geistlichen Abendlied": "[...] Die zusammen hängenden Gedichte, die ich zuletzt las, haben den Titel: 'Der Mann und das Jahr', Silvestergespräch 1945 [...]" - Auf einem Kalendervordruck.Die sechs Schlußzeilen aus seinem "Geistlichen Abendlied": "[...] Die zusammen hängenden Gedichte, die ich zuletzt las, haben den Titel: 'Der Mann und das Jahr', Silvestergespräch 1945 [...]" - Auf einem Kalendervordruck.
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Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller (1878-1962).
Eigenh. Gutachten mit Unterschrift „D. Dr. Rudolf Alexander Schröder“. Bergen, 11. IV. 1951, Quer-8°. 1 Seite, mit gedrucktem Briefkopf.
160 €
Für die Ehefrau des Verlegers und Sammlers William Matheson: "Hiermit bevollmächtige ich Frau Hedwig Matheson für mich den Betrag von Frcs 40 (vierzig) in Empfang zu nehmen [...]". - Gestempelt und beglaubigt vom Bürgermeister des Ortes Bergen, Oberbayern.Für die Ehefrau des Verlegers und Sammlers William Matheson: "Hiermit bevollmächtige ich Frau Hedwig Matheson für mich den Betrag von Frcs 40 (vierzig) in Empfang zu nehmen [...]". - Gestempelt und beglaubigt vom Bürgermeister des Ortes Bergen, Oberbayern.
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Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller (1878-1962).
Eigenh. Postkarte mit Unterschrift Bergen, 30. X. 1946, 1 Seite.
100 €
An den Herausgeber von "Hochland", Heinz Flügel in München: "... Wenn Sie das das Gedicht von T. auftreiben könnten, wäre ich sehr froh. Dann kann ich mit wenig Mühe was schreiben. Sonst natürlich geht's nicht ..." - Gelocht.An den Herausgeber von "Hochland", Heinz Flügel in München: "... Wenn Sie das das Gedicht von T. auftreiben könnten, wäre ich sehr froh. Dann kann ich mit wenig Mühe was schreiben. Sonst natürlich geht's nicht ..." - Gelocht.
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Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller (1878-1962).
Neue Gedichte. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), Weihnachten 1949, 8°. 63 S., 1 Bl. Orig.-Halbleder mit Buntpapierbezügen und Kopfgoldschnitt (Hugo Peller, Solothurn; Rücken etw. verblasst). Ohne Schuber..
80 €
Nr. 19 (für Käthe Kunath-Schinkel) von 175 Exemplaren der vom Autor signierten Vorzugsausgabe (GA 615). - Auf Zerkall-Bütten und in grünes Oasenziegenleder als Halbfranzband gebunden. - VOB 44. - Vorne und unten unbeschnitten, sehr gut erhalten.Nr. 19 (für Käthe Kunath-Schinkel) von 175 Exemplaren der vom Autor signierten Vorzugsausgabe (GA 615). - Auf Zerkall-Bütten und in grünes Oasenziegenleder als Halbfranzband gebunden. - VOB 44. - Vorne und unten unbeschnitten, sehr gut erhalten.
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VerkauftSchröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller (1878-1962).
Zahlreiche eigenh. Randbemerkungen sowie eigenh. Besitzvermerk in seiner Ausgabe des „Novum testamentum graece“. , Ohne Ort und Jahr
Novum Testamentum Graece cum apparatu critico curavit D. Eberhard Nestle novis curis elaboravit D, Erwin Nestle. Editio latis marginis impressa. (Studienausgabe). Stuttgart, Privilegierte Württembergische Bibelanstalt, (1933). 8°. 84, 657 S., 9 Bl. (Anzeigen, Karten, Abb.). Privates OHldr. mit Ldr.-Ecken und dreiseit. Rotschnitt (leichte Gebrauchsspuren). - Mit überaus zahlreichen Randbemerkungen in den breiten Rändern in deutsch und griechisch, Tinte und Bleistift von Rudolf Alexander Schröder. Über Jahre hinweg als Arbeitsexemplar benutzt und kommentiert. Um 1935 trat Schröder den Kreisen der Bekennenden Kirche bei und wurde 1942 in Rosenheim zum Lektor (d. h. Laienprediger) berufen. Er leistete einen bedeutenden Beitrag zur Erneuerung des evangelischen Kirchenliedes im 20. ...
Novum Testamentum Graece cum apparatu critico curavit D. Eberhard Nestle novis curis elaboravit D, Erwin Nestle. Editio latis marginis impressa. (Studienausgabe). Stuttgart, Privilegierte Württembergische Bibelanstalt, (1933). 8°. 84, 657 S., 9 Bl. (Anzeigen, Karten, Abb.). Privates OHldr. mit Ldr.-Ecken und dreiseit. Rotschnitt (leichte Gebrauchsspuren). - Mit überaus zahlreichen Randbemerkungen in den breiten Rändern in deutsch und griechisch, Tinte und Bleistift von Rudolf Alexander Schröder. Über Jahre hinweg als Arbeitsexemplar benutzt und kommentiert. Um 1935 trat Schröder den Kreisen der Bekennenden Kirche bei und wurde 1942 in Rosenheim zum Lektor (d. h. Laienprediger) berufen. Er leistete einen bedeutenden Beitrag zur Erneuerung des evangelischen Kirchenliedes im 20. Jahrhundert. Er hat u. a. den Paulusbrief an die Römer neu übersetzt und gehörte zu einem Arbeitskreis, der an der weiteren Revision der Lutherbibel (Textfassung von 1912) arbeitete. - Beilage.

