Quelle: Wikipedia
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Rinser, Luise, Schriftstellerin (1911-2002).
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift Rocca di Papa, 19. II. 1989, 4°. 1 1/2 Seiten. Mit eigenhändigen Umschlag.
220 €
"[...] bitte ersparen Sie mir die Arbeit. Wenn Sie Hans-Rüdiger Schwab fragen, gibt er Ihnen sein Buch über mich. Da gibts weniges hinzuzufügen, scheint mir - außer 'Wachsender Mond' Tagebuch | 'Drei Kinder u. ein Stern' Kinderbuch beim Horst-Verlag [...] Jetzt erscheint a) ein Theaterstück, b) ein Roman, beide ohne Titel noch - über Tolstoi u. seine Frau [...] Ob er m. Bücher berücksichtigt hat, die in anderen Verlagen erschienen sind, weiß ich nicht. - Er kommt Mitte März zu mir, um die Auswahl z. Essayband zu machen. Da kann ich ihn fragen!" - Gemeint ist: Schwab, Hans-Rüdiger, Luise Rinser; Materialien zu Leben und Werk (1986)."[...] bitte ersparen Sie mir die Arbeit. Wenn Sie Hans-Rüdiger Schwab fragen, gibt er Ihnen sein Buch über mich. Da gibts weniges hinzuzufügen, scheint mir - außer 'Wachsender Mond' Tagebuch | 'Drei Kinder u. ein Stern' Kinderbuch beim Horst-Verlag [...] Jetzt erscheint a) ein Theaterstück, b) ein Roman, beide ohne Titel noch - über Tolstoi u. seine Frau [...] Ob er m. Bücher berücksichtigt hat, die in anderen Verlagen erschienen sind, weiß ich nicht. - Er kommt Mitte März zu mir, um die Auswahl z. Essayband zu machen. Da kann ich ihn fragen!" - Gemeint ist: Schwab, Hans-Rüdiger, Luise Rinser; Materialien zu Leben und Werk (1986).
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Rinser, Luise, Schriftstellerin (1911-2002).
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift O. O. [München], 17. 5. 1952, 4°. 2 Seiten.
180 €
An die Rundfunkredakteurin Ria Hans mit Dank für Bücher "und für das Arrangement zum Abhören des übrigens sehr guten Interviews [mit Jean Schlumberger]! Hier ein Durchschlag meiner in ziemlich starker Anlehnung daran geschriebenen kl. Arbeit. (Noch nie habe ich etwas geschrieben über eine Sache, die ich nicht wirklich durch und durch kannte. Ich mag das nicht, aber zum Glück mag ich Schlumberger, und meine Verehrung für ihn ist echt [) ...] Für mich ist Tippen eine Qual und ein grosser Zeitverlust, weil ich an m. neuen Roman arbeite [...] (Ich gebe die Arbeit lediglich ans 'Echo der Woche' und einen Durchschlag schicke ich an Breitbach, glaub ich.)" - Der Elsässer Schriftsteller Jean Schlumberger (1877-1968) feierte am 26. Mai 1952 seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlaß gab ...
An die Rundfunkredakteurin Ria Hans mit Dank für Bücher "und für das Arrangement zum Abhören des übrigens sehr guten Interviews [mit Jean Schlumberger]! Hier ein Durchschlag meiner in ziemlich starker Anlehnung daran geschriebenen kl. Arbeit. (Noch nie habe ich etwas geschrieben über eine Sache, die ich nicht wirklich durch und durch kannte. Ich mag das nicht, aber zum Glück mag ich Schlumberger, und meine Verehrung für ihn ist echt [) ...] Für mich ist Tippen eine Qual und ein grosser Zeitverlust, weil ich an m. neuen Roman arbeite [...] (Ich gebe die Arbeit lediglich ans 'Echo der Woche' und einen Durchschlag schicke ich an Breitbach, glaub ich.)" - Der Elsässer Schriftsteller Jean Schlumberger (1877-1968) feierte am 26. Mai 1952 seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlaß gab Joseph Breitbach (1903-1980) eine kleine Monographie heraus (Jean Schlumberger. Persönlichkeit und Werk. Ein Überblick. Zürich 1952). Luise Rinser war 1945-53 freie Mitarbeiterin der "Neuen Zeitung" in München. Der erwähnte neue Roman ist "Daniela" (Frankfurt/M. 1953). - Gelocht.
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Rinser, Luise, Schriftstellerin (1911-2002).
2 eigenh. Manuskriptabschriften mit Unterschrift, eigenh. Albumblatt mit Unterschrift sowie eigenh. beschriftete Visitenkarte. Rom und München, 1960 bis 1976, Verschied. Formate. Zus. ca. 5 Seiten. Mit Umschlag.
150 €
Beide Manuskriptabschriften für Sammler aus ihrem Briefroman "Abenteuer der Tugend" (1 Seite Folio und 2 Seiten Qu.-Gr.-8°). - Albumblatt mit einem Montesquieu-Zitat. - Visitenkarte an Engelmann wegen einer Unterschrift.Beide Manuskriptabschriften für Sammler aus ihrem Briefroman "Abenteuer der Tugend" (1 Seite Folio und 2 Seiten Qu.-Gr.-8°). - Albumblatt mit einem Montesquieu-Zitat. - Visitenkarte an Engelmann wegen einer Unterschrift.
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Rinser, Luise, Schriftstellerin (1911-2002).
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift München, 19. VIII. 1954, Gr.-8°. 2 Seiten.
150 €
An den Buchhalter Rudolf Schäfer im S. Fischer Verlag: "[...] Es muss so sein, wie Sie sagen: Dr. Bermann hat den Brief wohl nicht weitergegeben. Mit der Zahlung hat es seine Richtigkeit, und ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Sache sofort erledigen könnten, da ich sonst Spesen für Wechselverlängerung habe [...]" Bittet Jürgensmeyer ihr Exemplare von allen ihren Büchern zu senden. Hans Martin Jürgensmeyer war 1947-58 Werbeleiter und Pressechef im S. Fischer Verlag.An den Buchhalter Rudolf Schäfer im S. Fischer Verlag: "[...] Es muss so sein, wie Sie sagen: Dr. Bermann hat den Brief wohl nicht weitergegeben. Mit der Zahlung hat es seine Richtigkeit, und ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Sache sofort erledigen könnten, da ich sonst Spesen für Wechselverlängerung habe [...]" Bittet Jürgensmeyer ihr Exemplare von allen ihren Büchern zu senden. Hans Martin Jürgensmeyer war 1947-58 Werbeleiter und Pressechef im S. Fischer Verlag.
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Rinser, Luise, Schriftstellerin (1911-2002).
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift Rom, 28. X. 1962, Fol. 2 Seiten. Dünnes Papier.
150 €
An einen Leser in Johannesburg: "[...] Österreicher zumal sind doch so sehr Europäer, dass sie ausserhalb Europas heimwehkrank sein müssen. Aber vielleicht sind sie doch auch recht gerne da unten [...] Ich habe lange Jahre gegeigt (war Schülerin des Konzertmeister der Münchner Oper), mein l[ieber] Mann [...] war Meister Schüler von Hindemith [...] mein 2. Mann (ich bin leider geschieden) war Carl Orff. Sie sehen, ich bin mitten in der Musik aufgewachsen, und wenn mein 2. Sohn wird nun Regisseur am Theater in Zürich [...]"An einen Leser in Johannesburg: "[...] Österreicher zumal sind doch so sehr Europäer, dass sie ausserhalb Europas heimwehkrank sein müssen. Aber vielleicht sind sie doch auch recht gerne da unten [...] Ich habe lange Jahre gegeigt (war Schülerin des Konzertmeister der Münchner Oper), mein l[ieber] Mann [...] war Meister Schüler von Hindemith [...] mein 2. Mann (ich bin leider geschieden) war Carl Orff. Sie sehen, ich bin mitten in der Musik aufgewachsen, und wenn mein 2. Sohn wird nun Regisseur am Theater in Zürich [...]"
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Rinser, Luise, Schriftsteller (1911- 2002).
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift Diessen am Ammersee, 24. II. 1959, Qu.-8°. 1 Seite, mit gedrucktem Briefkopf.
140 €
An den Redakteur Hans Dollinger, der sie nach Ihren derzeitigen Projekten und Pänen befragt hatte: "... Zu Ihren Fragen: 1a Eine Untersuchung über das Werk Bert Brechts - Form: Essay (als Abschluss eines im Herbst bei S. Fischer erscheinenden Bandes mit m. gesammelten Essays.) b.Zur Hälfte fertig ist ein Buch über Erziehung. ('Was ist wirklich moderne Erziehung?' als Arbeitstitel.) 2. Über dichterische Pläne spreche ich nicht gerne; nur dies: ich habe so viele, dass vermutlich mein Leben nicht annähernd ausreichen wird, sie auszuführen [...]" - Gelocht.An den Redakteur Hans Dollinger, der sie nach Ihren derzeitigen Projekten und Pänen befragt hatte: "... Zu Ihren Fragen: 1a Eine Untersuchung über das Werk Bert Brechts - Form: Essay (als Abschluss eines im Herbst bei S. Fischer erscheinenden Bandes mit m. gesammelten Essays.) b.Zur Hälfte fertig ist ein Buch über Erziehung. ('Was ist wirklich moderne Erziehung?' als Arbeitstitel.) 2. Über dichterische Pläne spreche ich nicht gerne; nur dies: ich habe so viele, dass vermutlich mein Leben nicht annähernd ausreichen wird, sie auszuführen [...]" - Gelocht.
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Rinser, Luise, Schriftsteller (1911- 2002).
Eigenhändiges Albumblatt mit Unterschrift Ohne Ort, Februar 1976, Quer-8°. 1 Seite. Adressierer Umschlag.
140 €
"... mit einem Zitat, das mir sehr wichtig ist. Es ist nicht an Dir, das Werk zu verschenken, doch bist du auch nicht frei, Dich ihm zu entziehen ...""... mit einem Zitat, das mir sehr wichtig ist. Es ist nicht an Dir, das Werk zu verschenken, doch bist du auch nicht frei, Dich ihm zu entziehen ..."
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Rinser, Luise, Schriftsteller (1911- 2002).
2 eigenh. Albumblätter mit Unterschrift Ohne Ort, Mai 1974, Quer-8°. 2 Seiten. Adressierer Umschlag.
100 €
".. mit vielen guten Wünschen ..."".. mit vielen guten Wünschen ..."
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Rinser, Luise, Schriftstellerin (1911-2002).
Eigenhändiges Albumblatt mit Unterschrift Ohne Ort, 1983, Qu.-8°. 1 Seite.
88 €
"Wenn wir schon die Mauern nicht abreissen können, welche nicht nur DDR und BRD trennen, so können wir sie doch im Geist des Friedens und der Brüderlichkeit übersteigen. Eines Tages werden wir dann das große Friedensfest feiern auf den Trümmern aller alten feindseligen Mauern! [...]""Wenn wir schon die Mauern nicht abreissen können, welche nicht nur DDR und BRD trennen, so können wir sie doch im Geist des Friedens und der Brüderlichkeit übersteigen. Eines Tages werden wir dann das große Friedensfest feiern auf den Trümmern aller alten feindseligen Mauern! [...]"
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Rinser, Luise, Schriftstellerin (1911-2002).
Eigenh. Postkarte mit Unterschrift Rocca di Papa, 15. VIII. 1987, 1 Seite. Mit Adresse.
80 €
An eine Leserin: "[...] Seitdem das Buch 'Bruder Feuer' erschienen ist (vor 7 Jahren) bekomme ich täglich 2 Antworten. Sehr interessante. Sie Ihre ist originell, u. eigentlich am besten passend zu meiner Modernisierung der alten Geschichte. Danke! [...]" - Rinsers fiktiver Bericht über einen modernen Franz von Assisi erschien 1975 im Stuttgarter Thienemann Verlag, vgl. Wilpert-G. 52.An eine Leserin: "[...] Seitdem das Buch 'Bruder Feuer' erschienen ist (vor 7 Jahren) bekomme ich täglich 2 Antworten. Sehr interessante. Sie Ihre ist originell, u. eigentlich am besten passend zu meiner Modernisierung der alten Geschichte. Danke! [...]" - Rinsers fiktiver Bericht über einen modernen Franz von Assisi erschien 1975 im Stuttgarter Thienemann Verlag, vgl. Wilpert-G. 52.
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Rinser, Luise, Schriftstellerin (1911-2002).
Eigenh. Portraitpostkarte mit Unterschrift Rom, 8. VI. 1981, (14,5 x 10,5 cm)..
80 €
An einen Autographenhändler.An einen Autographenhändler.
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Rinser, Luise, Schriftstellerin (1911-2002).
Porträtpostkarte mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Rückseite sowie Eigenhändige Unterschrift auf der Bildseite. Ohne Ort, Juni 1981, 14,5 x 10,5 cm. 2 Seiten.
50 €
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