Lavater, Johann Caspar, Schriftsteller und Physiognom (1741-1801).

800,00 

Eigenhändiges Gedichtmanuskript (8 Zeilen) ohne Unterschrift Ohne Ort [Zürich], „Montags, Pfingsten“, 24. V. 1790, Kl.-8°. 1 Seite. Mit gestoch. Umrahmung.

Vorrätig

Beschreibung

„Bis uns erhellt ein Strahl des Lichts | Aus Christus Antlitz, sind wir nichts, | Bis uns belebt sein eigner Geist. | Ist Tod in uns, was Leben heißt. | Zuletzt, erligt nicht unser Flehn‘, | Wird was wir wünschen doch gescheh’n! | Zuletzt wird unsre Nacht noch Licht, | Thun wir nach Kraft, die Nächste Pflicht.“