Beschreibung
„Sehr geehrter Herr! Unaufschiebbare Arbeiten lassen mich zu meinem Bedauern erst heute dazu kommen, Ihnen für Ihr gütiges Anerbieten vom 23. Nov. meinen besten Dank auszusprechen. Die Aufnahme des von Ihnen angegebenen Artikels würde eine Erweiterung des ursprünglichen Programms sein, nur bin ich nach Erwägung aller einschläg. Verhältnisse zu dem Resultat gekommen, auf eine solche Erweiterung nicht einzutreten. Wenn ich somit für jetzt Ihre geneigte Offerte ablehnen zu müssen glaube, so bitte ich doch um die Erlaubnis, bei einer evlt. Weiterentwicklung meines Programms auf Ihre Mitwirkung reflektieren zu dürfen. Um einem naheliegenden Missverständnis vorzubeugen, bemerke ich noch nachdrücklich, dass eine Antwort nur durch anderweite dringende Arbeit so verspätet worden ist, nicht aber durch eine Nachfrage bei einer der von Ihnen freundlichst angeführten Adressen verzögert wurde…“







