Gollwitzer, Gerhard, Maler, Bildhauer und Kunstpädagoge (1906-1973).

150,00 

Eigenhändiger Brief mit Unterschrift Stuttgart, 20. V. 1960, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf mit montierter Abbildung (Roter Hahn).

Vorrätig

Beschreibung

Anlässlich des 100. Jubiläums des Kunsthauses Schaller: „[…] Ihr reizendes Heftchen macht auf liebenswerte Weise mit der ‚Schallerei‘ bekannt, dh. bei mir: ergänzt die Bekanntschaft! […] Ich möchte Ihnen und Ihrer ‚Firma‘ (dies kalt-farblose Wort passt gar nicht zur Atmosphäre Ihres Hauses!) die herzlichsten Glückwünsche schicken […]“. – Der Bruder des Theologen Helmut Gollwitzer studierte an der Schule für bildende Kunst Starnberg, später an der Akademie der Bildenden Künste München. 1937 musste Gollwitzer auf Veranlassung der NSDAP Bayern verlassen und wurde künstlerischer Leiter der Porzellanmanufaktur in Berlin, wo Tafel- und Tee-Services nach seinen Entwürfen entstanden. 1946 wurde er an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart berufen.