Beschreibung
Stoffgliederung für das Buch von Christoph August Tiedge „Anna Charlotte Dorothea, letzte Herzogin von Kurland“ (Leipzig, Brockhaus, 1823) über das Leben der Herzogin Dorothea von Kurland (geb. von Medem; 1761-1821): „Erste Abtheilung. | 1) Der erste Abschnitt in der ersten Abtheilung des Lebens der Herzogin von Kurland könnte vielleicht von pag. 1 bis 65 gehn. | 2) Der zweite, von 65 bis 119, würde mit den Worten beginnen: ‚Wie am Hof, so wurde die junge Herzogin auch im Lande beliebt; ein heilbringendes Gestirn war aufgegangen für Kurland.‘ | 3) Der dritte Abschnitt, von 119 bis 173 finge an: ‚Zu Anfang April reiste die Herzogin ab. Ein glänzender Ehrenzug war diese Reise.‘ | 4) Der vierte Abschnitt, von 119 bis 221 könnte damit beginnen: ‚Indessen brachten die Botschaften aus Warschau immer niederschlagendere Nachrichten mit‘. | Zweite Abtheilung […] 4) Vierter Abschnitt von 367 bis 415, würde sich wohl am zweckmässigsten mit dem Satz anfangen: ‚Die Herzogin stand jetzt in ihrem ein und sechzigsten Jahre. Ihre ganze Lebenszeit schien bisher ein Gefolg an einander gereihten Frühlinge zu seyn.'“ – Charlotte von Ahlefeld lebte in Weimar, um Goethe und Charlotte von Stein (Ahlefelds Schwester Amalia war ihre Schwiegertochter), nahe zu sein. Sie war befreundet mit Sophie Mereau und Clemens Brentano. – Am Kopf alte rote Sammlerbeschriftung: „[…] Poëtesse et amie du Duc Regnant de Saxe-Weimar.“ – Papierbedingt gebräunt.








