Beschreibung
An den Verleger und Mäzen William Matheson (1895-1978): „[…] Sie bedenken mich mit einer wunderbaren Regelmässigkeit, und ich mache mir Vorwürfe, weil ich mich nicht revanchieren kann: Einem Verleger kann man nicht Bücher schenken. – so bleibt mir dann nur übrig, Ihnen meinen herzlichen Dank zu sagen und im Hinblick auf das kommende Jahr Ihnen meine wärmsten Wünsche und Sympathien auszusprechen […]“.







