Beschreibung
„Sonett || Wer einst berufen sein wird oder wer | Verworfen, solches frage nicht! Es singt | Die Stunde wie von höchsten Sphären her, | Und heute gilt uns nur der Mund, der klingt […] Die Tage halten in des Traumes Schwebe, | Sieh, wie das Flüchtige dir ewig lebe!“








