Kaskel, Karl von, Komponist (1866-1945).

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Eigenhändiger Brief mit Unterschrift Dresden, 22. I. 1916, 18 x 11,5 cm. 4 Seiten. Doppelblatt..

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Beschreibung

An einen Hofrat. – „… Ohne Sie würde mich die ganze Première nicht freuen!… Die Hauptdarstellerin bzw – Tänzerin ist vorläufig stark unpäßlich, ich hoffe aber doch, daß die Uraufführung am 29. bleiben wird… Die Generalprobe ist für Freitag den 28. um 7 Uhr abends angesetzt…“ – Kaskels zweiaktige Oper „Die Schmiedin von Kent“ nach einem Text von Ralph Benatzky wurde am 29. I. 1916 im Dresdener Opernhaus uraufgeführt.