Beschreibung
„Im Dienste eines Großen schaffen, | Sich treu u. unermüdlich regen, | Seines Lebens reichsten Segen, | Seine Werke zu hegen und pflegen, | Heißt kämpfen mit geweihten Waffen!“ – Nach diversen Bühnenerfolgen wurde Grube 1888 an das Königliche Schauspielhaus in Berlin als Darsteller verpflichtet und dort 1890 zum Oberregisseur ernannt. Bei seinem Bemühen, die Bühne für die Dramen von Friedrich Hebbel zu gewinnen, fand er sogar die Unterstützung des deutschen Kaisers Wilhelm II. Ab 1898 war Grube auch Leiter der Goethe-Festspiele in Düsseldorf. Nach Meiningen kehrte er 1909 zurück, um dort bis 1913 die erste Intendanz des neuen Theaters zu übernehmen. Er holte unter anderen auch Hans Thimig nach Meiningen. Von 1913 bis 1918 leitete er das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg.







