Graf, Oskar Maria, Schriftsteller (1894-1967).

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Wir sind Gefangene. Ein Bekenntnis aus diesem Jahrzehnt. Berlin, Verlag der Büchergilde Gutenberg, 1928, Gr.-8°. 308 S., 2 Bl. Rote OLwd. mit ornamentaler Prägung (minimal bestossen).

Vorrätig

Beschreibung

Pfanner 18. – Lizenzausgabe der Autobiographie, die dem Schriftsteller zum Durchbruch verhalf und die vom Tod des Vaters über die Bohème-Zeit in München bis zu den Kriegsjahren und seiner ersten Ehe reicht. – Vortitel mit eigenh. Widmung und U. des Verfassers: “für Werner Bürgi herzlich | Oskar M Graf | 18. Sept. 1965.” – Beiliegend ein hektographierter Rundbrief des Zürcher Buchhändlers Theo Pinkus mit einer Einladung zur Signierstunde in der Limmatbuchhandlung am Freitag, den 17. September 1965 zwischen 17 und 18 Uhr und einer Kurzbiographie von Graf. – 1965 reiste Graf zum letzen Mal nach Europa (Deutschland, Österreich, Schweiz). – “OMG selbst schrieb der von der Büchergilde Gutenberg veranstalteten Ausgabe seiner Autobiographie große Bedeutung zu, weil die EA so schnell vergriffen war und der Drei Masken Verlag trotz wirkungsvoller Reklame (Plakat ‘Das Buch des Tages’ mit einem überlebensgroßen Porträt des Autors) wegen des zerstörten Buchsatzes und des inzwischen begonnenen Weihnachtsbüchermarktes keine sofortige Neu-Auflage veranstaltet hat.” (Pfanner a. a. O.). – Buchausstattung Karl Koch, Hamburg.